Genetische Programmierung auf Basis beschränkter kontextfreier Sprachen

Im Rahmen meiner Dissertation habe ich mich mit der Anwendung Genetischer Programmierung auf kombinatorische Optimierungsprobleme beschäftigt. Nach dem Abstecken des thematischen Rahmens stelle ich eine semantische Erweiterung von kontextfreien Grammatiken vor. Diese Erweiterung erlaubt es, Nebenbedingungen - wie sie in kombinatorischen Optimierungsproblemen verbreitet sind - in die Grammatik einfließen zu lassen. Dadurch wird der Suchraum weiter eingeschränkt, wodurch eine schnellere Konvergenz der Suche angestrebt wird, als dies durch klassiche Verfahren, wie Straffunktionen, möglich ist.

Dieser Ansatz wird anhand von Varianten des Rucksackproblems durch Simulation getestet und den Ergebnissen von klassischen genetischen Algorithmen gegenüber gestellt. Im Anhang findet sich schließlich der Quellcode für das Programm, mit dem die Simulationen durchgeführt wurden.

Anhang: Dissertation

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